glückliche Pferde - gesunde Pferde

    

Verhalten


Warum macht mein Pferd was es macht? Und wie kann ich dauerhaft positiven Einfluss auf sein Verhalten nehmen?



Die Evolution, Ethologie und Pysiologie kann Verhalten erklären. Mit Hilfe der Lerntheorien - Wissenschaft wie Tiere lernen - zusammen mit der Umwelt lässt sich Verhalten beeinflussen.

Es gibt viele Situationen, die Pferde als problematisch empfinden und die Ängste und Irritationen auslösen können: aversives Training (über Zwang), Umzug, der Verlust eines Freundes, Krankheit oder Verletzung etc.
Auch traumatische Ereignisse in der Vergangenheit hinterlassen schmerzhafte Erinnerungen, die immernoch Einfluss auf das jetzige Leben haben können. Vielleicht gibt es auch etwas im derzeitigen Leben, mit dem das Pferd Probleme hat und Schwierigkeiten damit klar zu kommen.

Das kann sich in Hyperaktivität, Furchtreaktionen, aggressivem oder defensivem Verhalten, sowie in einer ungewöhnlichen Reaktionslosigkeit oder Apathie äußern. All dies sind lediglich Symptome einer daunterliegenden Ursache.

Egal vor welchen herausfordernden Situationen Sie mit Ihrem Tier gerade stehen - ich helfe Ihnen gerne Ihren Partner Pferd besser zu verstehen, feiner mit ihm zu kommunizieren und das gegenseitige Vertrauen (wieder) zu stärken.


Beispiele meiner Aufgabenbereiche:

 Angststörungen und Phobien 

z.B. Panik Attacken, Angst vor Menschen, Tieren, Situationen und Gegenständen wie Putzzeug, Halfter, Trense, Sattel etc., Nervosität, Unsicherheiten, Schreckhaftigkeit, Unberechenbarkeit, Trennungsängsten, etc.


Aggressionen

Gegenüber Menschen, anderen Pferden oder Tieren – drohen, zwicken, beißen, ausschlagen.


Stereotypes Verhalten

Weben, Koppen, stereotypes Laufen in der Box und auf der Weide, Zunge strecken, Gegenstände wie Wände unaufhörlich lecken, Headshaking“ (Kopf schütteln), extensives Scharren, Selbstverstümmelung, etc. 


Orale Abnormalitäten

Ausgiebiges Nagen am Holz, der Mähne und Schweif, Fressen von Erde, Sand oder Kot.


Inaktives Verhalten

Liegen zu einem unangemessenen Zeitpunkt (während des Reitens oder beim Transport), Unansprechbarkeit, „Dichtmachen“ oder depressives Verhalten


Probleme im Umgang

Beim Führen, von der Weide holen, Probleme beim Anbinden, Schwierigkeiten die Hufe zu heben, Probleme beim Hufschmied oder Tierarzt, kopfscheu, Probleme beim Putzen, Abwaschen, Auftrensen, Satteln, Gurt anziehen, Verladeprobleme, etc.


Probleme beim Reiten

Stillstehen beim Aufsteigen, scheuen, buckeln, steigen, durchgehen, nicht vorwärtsgehen wollen, etc.


Probleme in der Zucht

Bei der Aufnahme, Beziehung Mutterstute – Fohlen (aggressives Verhalten, nicht genügend Investment.)


Sie stehen vor einer anderen Herausforderung? Jeder Fall ist so individuell wie der Lösungsansatz, den wir gemeinsam erarbeiten. Sprechen Sie mich gern an!